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Dortmund, 15./16.4.05:
Unabhängige Beratung muss erhalten bleiben!

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Rund 200 Personen besuchten das Info-Mobil in Dortmund, mit gut einem Viertel von ihnen führten die Expertinnen und Experten des Paritätischen, Arbeitslosenzentrums, Planerladens und den Mitgliedern der Interessengemeinschaft sozial gewerblicher Beschäftigungsinitiativen (ISB) intensivere Beratungsgespräche.

Ein Fazit: Unabhängige Beratung von Arbeitslosen in den Dortmunder Arbeitslosenzentren muss über das Jahr 2005 weiter erhalten bleiben. Denn es kamen viele, die den Weg in die zuständigen Beratungsstellen und in die Ämter sowie die ARGE scheuen. Ältere Menschen mit geringer Rente informierten sich über ihre Ansprüche der weiteren Unterstützung im Rahmen der Grundsicherung und viele Arbeitslose ließen ihre Bescheide überprüfen.

Während Frank Neukirchen-Füsers (Geschäftsführer ARGE) und Peter Bartow (Sozialamtsleiter der Stadt Dortmund) in der Talkrunde die Möglichkeiten des Förderns nach den neuen Gesetzen betonten, zeigten Gisela Tripp (Arbeitslosenzentrum) und Andreas Koch (ISB) Beispiele auf, wonach aus ihrer Sicht das Fordern zu stark in den Mittelpunkt gerückt worden ist. Schlimm sei, dass für viele Menschen mit besonderen Benachteiligungen die sozialpädagogische Begleitung wegfalle. Daniela Schneckenburger (Vorsitzende des Sozialausschusses) betonte, dass die Dortmunder Politik alles tue, um die Umsetzung positiv zu begleiten.

Als letzte Sation in NRW steuerte das Info-Mobil schließlich Münster an: weiter


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