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Bonn: Die Kürzungen treffen Arme, Alte und Bedürftige

Vertreter von Verbänden und Institutionen diskutieren mit CDU-Landtagsabgeordneten

Am 23. März fand eine Gesprächsrunde statt zwischen Bonner Mitgliedsorganisationen des Paritätischen und den Bonner CDU-Landtagsabgeordneten Helmut Stahl und Gerhard Lorth. Die Paritätische Kreisgruppe und die Mitgliedsorganisationen (Pauke, Aids-Initiative, pro familia und Frauenhaus "Hilfe für Frauen in Not") schilderten die konkreten Auswirkungen der geplanten Kürzungen auf die Aufgabenbereiche und deren Zielgruppen. Lesen Sie den Artikel "Verbände sehen Sozialstrukturen in Gefahr" aus der Bonner Rundschau hier.
Das Gespräch fand hinter verschlossenen Türen statt, um mit den Politikern in aller Offenheit reden zu können, erklären Else Rieser und Gerhard Nietgen vom DPWV in einem weiteren Presseartikel vom General-Anzeiger.

Die Wohlfahrtsverbände wissen nicht mehr weiter

General-Zeiger Bonn 11.2.2006

General-Anzeiger Bonn 11.2.2006

Die Organisationen, die in Bonn Armen, Alten und Bedürftigen, aber auch Junkies und Obdachlosen helfen, wissen nicht mehr weiter. Weil die Stadt Bonn und das Land NRW ihnen die Gelder drastisch kürzen will, steht nun hinter vielen Beratungen ein Fragezeichen.

In einer Pressekonferenz beschrieben die Geschäftsführer vom Paritätischen, Caritas, Diakonie, AWO und DRK die Auswirkungen. Lesen Sie mehr.

 

 

Pressemeldung "Kürzungen treffen Arme, Alte und Bedürftige" 11.02.06 (137KB)

Pressemitteilung "Verbände sehen Sozialstrukturen in Gefahr" BR 28.03.06 (63KB)

Pressemitteilung "Für viele wird es weniger Hilfen geben" GA 25.03.06 (132KB)