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Der "Wittener Kreis", die Vertretung der Gesundheitsselbsthilfe protestiert gegen Komplettstreichungen bei der Selbsthilfe

Landesverbände sehen die positive Entwicklung der Selbsthilfe durch die Sparmaßnahmen der Landesregierung gefährdet

Die Landesverbände der gesundheitlichen Selbsthilfe bekommen ab sofort keine Unterstützung des Landes mehr. In seinem Haushaltsentwurf für 2006 hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales die Etatmittel komplett gestrichen. Dadurch ist nicht nur die Arbeit der Selbsthilfeverbände gefährdet, sondern die positive Entwicklung, die die Selbsthilfe in unserem Land genommen hat. Mit einem Schreiben an die sozialpolitischen SprecherInnen der im Landtag vertretenen Fraktionen protestieren die Verbände gegen die Streichung.

 

Betroffen von den Kürzungen sind:

  • Landesverband NRW für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V.,
  • Frauenselbsthilfe nach Krebs LV NRW e.V.,
  • Deutscher Diabetiker Bund Landesverband NRW e.V.,
  • Dt. Multiple Sklerose Gesellschaft LV NRW e.V.,
  • Landesverband JES NRW e.V.,
  • AG der Rheinisch-Westf. Elternkreise Drogengefährdeter und Abhängiger Menschen e.V. in NRW (ARWED),
  • Deutscher Guttempler-Orden (I.O.G.T.) Distrikt NRW e.V.

Weitere Informationen zum Wittener Kreis sowie die Pressemitteilung:

 

Pressemitteilung des Wittener Kreises 27.01.06 (38KB)